Ratgeber Hüftendoprothese

 

Bei einer Hüftendoprothese ist die physiotherapeutische Nachbehandlung besonders wichtig. Es gibt einiges zu beachten da man einen Fremdkörper in sich trägt.

Trainieren Sie das Krückengehen schon vor der Operation damit ersparen Sie sich das Erlernen nachher. Vorallem auch das korrekte Stiegensteigen mit Krücken sollten Sie schon vorher üben.

Führen Sie den Prothesenausweis immer mit sich! Er enthält einen Barcode der jederzeit im Krankenhaus eingelesen werden kann sollten plötzlich Probleme auftreten.

Zusätzlich gibt es in den ersten 8 - 12 Wochen bestimmte Bewegungsverbote, da die Gefahr besteht, dass die Hüfte luxiert, solange sie noch nicht vollständig eingewachsen ist. Sie dürfen in dieser Zeit die Hüfte: Nicht über 90° beugen (Sitzerhöhungen, nicht hinunterbücken) Nicht nach Aussen drehen! Also auch nicht ruckartig umdrehen. Nicht über die Körpermitte kreuzen (Daher mit einem Kissen zwischen den Beinen schlafen) Die Narbe muss täglich nachbehandelt werden, damit diese später nicht die Beweglichkeit der Hüfte stört und Schmerzen verursacht.

Die unmittelbare Wundheilung kann mittels rain SOUL beschleuingt werden. Es wirkt maximal entzündungshemmend und stellt der Zelle durch Ribose die Energie zur Verfügung die sie für die Wundheilung dringend benötigt! Mit Hlife von rain CORE können Sie ihren Körper unterstützen, weil es maximal entgiftend wirkt und somit bei der Ausscheidung der Giftstoffe durch Medikamente aber auch falsche Ernährung hilft.

Sobald Vollbelastung erlaubt ist sollten sie soweit dies schmerzfrei ist, mit dem Einbeinstand beginnen. Zu Beginn immer mit beiden Händen an der Küchenzeile anhalten, da diese nicht wegrutschen kann.

Beginnen Sie immer mit der besseren Seite!! Ein gutes Standbein ist die Vorraussetzung dafür dass das Andere einen Schritt machen kann ohne zu hinken. Dann kann nach den Vorgaben des Arztes und unter Einhaltung der Schmerzgrenze an der Beweglichkeit gearbeitet werden. Nach und nach kann dann auch die Belastung wieder gesteigert werden.

Dazu ist es nötig die Belastungsvorschriften des Arztes einzuhalten und nicht über die Schmerzgrenze zugehen. Optimaler Weise kann diese Phase der Rehabilitation noch durch Kinesiotaping unterstützt werden.

Die Beweglichkeit des Gelenkes, sowie die Kraft werden in der Physiotherapie ebenfalls weitestgehend widerhergestellt. Weiters bietet die Therapie individuelles Funktions- und Alltagstraining.

 

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